Seit dem Frühjahr 2021 beschäftigen Planungen für ein Rechenzentrum die Schönecker Kommunalpolitik. Bis Mitte 2025 waren die Planungen vollständig auf die Firma Hetzner zugeschnitten. Für ca. 100 Arbeitsplätze und avisierte 3 Millionen € Gewerbesteuer sollten ca. 10,5 Hektar (geändert im Juni 2024 von zuvor 13 ha) Ackerfläche geopfert werden. Es dauerte bis 2025, bis die Gemeindepolitik endlich wesentliche unserer Forderungen aufnahm. So bedient sie sich seither externer Fachberatung und konnte damit endlich auf Augenhöhe mit Investoren verhandeln. Verstanden wurde beispielsweise inzwischen von einer Mehrheit, dass durch die von Bündnis 90/Die Grünen seit Beginn geforderte mehrgeschossige Bauweise Fläche gespart werden kann und auch viel mehr Ertrag generiert werden kann. Im Dezember 2025 wurde nach einem offenen Bieterverfahren der Zuschlag an die Cloud-Tochter von Amazon, AWS, gegeben. Der Verkaufserlös für jetzt 7,4 ha beträgt ca. 220 Millionen Euro, allein die Anzahlung 21 Millionen. Im Juni 2026 wurde der Bebauungsplan beschlossen. Immer noch unverbindlich sind leider die Planungen zur Abwärmenutzung. Wir sehen aber gute Chancen, diese zu realisieren und bleiben dran.
Auf diesen Seiten zeichnen wir die Historie der politischen Entscheidungen nach.
Ausgewählte Kategorie: Kommunalwahl 2026
Einen signifikanten Teil der Einnahmen aus den Grundstücksverkäufen wollen wir verwenden, um in Schöneck bezahlbaren, klimagerechten Wohnraum zu schaffen. Gemeinsam mit SPD und WAS haben wir dazu einen Antrag in die Gemeindevertretung eingebracht. Zu einer Info- und Diskussionsveranstaltung "bezahlbare Mietwohnungen" laden wir am Dienstag, den 10. November um 19:30 Uhr ins evangelische Gemeindehaus in der Bleichstraße 14 ein.
Mehr Infos: https://gruene-schoeneck.de/startseite/news-detail/bezahlbare-mietwohnungen-fuer-schoeneck
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